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In meinem Shop biete ich eine große Auswahl Damen- und Herren-Mode der anderen Art. Übergrößen sind bei uns ein normaler Begriff, denn unsere Korsetts und Korsagen gibt es von Größe S bis 10XL. Die Auswahl besteht aus den verschiedensten Materialien sowie Lack, Leder, Latex und verschiedene Stoffe.
Frauen und Männer, die das Außergewöhnliche und Extravagante suchen sind bei mir genau richtig. Damen- und Herren-Mode in Lack, Leder, Latex und Stoff. Von Freizeit bis Bondage und Fetisch. Auch für Mittelalter und Gotik Anhänger.

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Warum Korsetts von Korsett-Love?

Wer etwas anderes als normale Kleidung sucht, ist bei mir genau richtig. Wir bieten Korsetts und Korsagen für viele Gelegenheiten, von privat bis festlich. Die Materialien variieren von Satinstoff über Samt bis Lack und Leder. Auch Personen mit Übergrößen werden bei uns fündig. Wir führen eine Reihe Artikel bis 10XL. Bondage-, Latex- und andere Fetischanhänger sowie Mittelalter- und Gothikfans sind bei uns an der richtigen Adresse. Frauen und Männer, die das Besondere suchen, dürfen sich von unserem Angebot angesprochen fühlen. Ich biete in meinem Shop eine große Auswahl außergewöhnlicher Kleidung für Damen und Herren von Größe S bis zum Teil Größe 10XL an. Die Korsetts und Korsagen reichen von Unterbrust- bis Vollbrustform. Bei den Materialien reicht das Angebot von Satinstoff über Samt bis Lack und Leder. Bei uns finden Sie das Besondere für festliche Anlässe sowie für ganz Privates oder für die Disco. Bondage- und Fetischartikel sowie ein reichhaltiges Angebot an Latexartikeln finden Sie ebenfalls auf unserer Seite. Für Mittelalter- und Gothikanhänger haben wir auch Einiges im Sortiment. Sie suchen das Extravagante für Ihre Freizeit oder einen besonderen Anlass. Dann haben wir das Richtige für Sie. Wunderschöne Korsetts und Korsagen, mit denen man zum Teil auch einige Pfunde wegschummeln kann. Für Übergrößen findet sich auch etwas, denn einen großen Teil der Korsetts führen wir bis 7XL oder sogar 10XL. Verschiedene Stoffe wie Baumwolle, Samt, Satin, Lack, Latex und Leder in unterschiedlichen Designs und Mustern sorgen für eine große Vielfalt. Kleider, Röcke und Hosen für Bondage- und Fetischanhänger sowie Mittelalter- und Gothikfans finden Sie ebenfalls in unserem Shop. Wer auf der Suche ist nach ungewöhnlicher Kleidung, findet in meinem Shop sicher etwas. Materialien wie Lack, Latex und Leder bieten das Richtige für Bondage- und Fetischanhänger. Für einen festlichen Anlass oder ein Treffen mit Freunden haben wir wunderschöne Korsetts und Korsagen in verschiedenen Schnitten, Mustern und Farben im Sortiment. Auch für die Motorradbegeisterten haben wir Lederkorsetts im Angebot. Personen mit Übergröße sind bei uns besonders willkommen. Eine große Anzahl Artikel führen wir bis 7XL oder sogar 10XL. Mittelalter- und Gothikanhänger werden bei uns sicher auch das Richtige finden. In meinem Shop biete ich eine große Auswahl Damen- und Herren-Mode der anderen Art. Übergrößen sind bei uns ein normaler Begriff, denn unsere Korsetts und Korsagen gibt es von Größe S bis 10XL. Die Auswahl besteht aus den verschiedensten Materialien sowie Lack, Leder, Latex und verschiedene Stoffe. Frauen und Männer, die das Außergewöhnliche und Extravagante suchen sind bei mir genau richtig. Damen- und Herren-Mode in Lack, Leder, Latex und Stoff. Von Freizeit bis Bondage und Fetisch. Auch für Mittelalter und Gotik Anhänger. Unsere Korsetts / Korsagen sind alle verarbeitet in einer hochwertige Qualität auf Stahlstäbchen oder Stahlfedern. Alle Korsetts / Korsagen bestehen aus drei Lagen: Innenfutter Baumwolle, Futter Baumwolfaser die die Stäbchen einbetten und natürlich die Außenseite aus hochwertigem Leder, Lack, Satin, Brokat oder Samt je nach Model. Alle Korsetts / Korsagen haben im Rücken eine Klappe die Ihnen die freie Wahl lässt ob Sie das Korsett / Korsagen mit Einblick auf Ihr Rücken tragen wollen oder komplett verschlossen gekleidet. Unsere Korsetts / Korsagen werden mit eingeführte Schnürung geliefert mit so genannte Victorianische Schnürung. Die heißt, ob großer oder kleiner Busen, da der obere teil und der untere teil separat reguliert werden mit der Schnürung passt es immer. OB Leder Korsetts / Korsagen , Lack Korsetts / Korsagen , Satin Korsetts / Korsagen , Brokat Korsetts / Korsagen oder Samt Korsetts / Korsagen die kwalität ist immer gleich!! Eine Domina (von lat. Domina = Herrin) war ursprünglich die Vorsteherin eines Stiftes oder eines Klosters. Eine weitere Übersetzung ist „Herrin des Hauses“, von lat. Domus = Heim. Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Heute wird die Bezeichnung Domina in aller Regel für Frauen verwendet, die gegen Entgelt sadistische und dominante Praktiken (vgl. Femdom) anbieten. Im angloamerikanischen Sprachgebrauch ist der Begriff Dominatrix häufiger. Der aus dem Englischen stammende moderne Begriff ProDomme wird im angloamerikanischen und im deutschen Sprachraum verwendet und legt die Betonung auf die Professionalität der Anbieterinnen.Die Bezeichnung Prostituierte für Dominas ist umstritten, da Dominas in der Regel keinen Geschlechtsverkehr mit ihren Kunden praktizieren. Sie fallen dennoch unter das Prostitutionsgesetz und profitieren von den darin enthaltenen Regelungen, z. B. der Versicherung in gesetzlichen Krankenkassen. Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln In der nichtkommerziellen BDSM-Subkultur ist der Begriff Domina unüblich. Eine Frau mit dominanten Neigungen wird hier als FemDom, umgangssprachlich auch als Domse oder Domme bezeichnet. Vielfach stellen dominante Frauen Titel wie Herrin, Madame, Mistress oder Lady ihrem Namen voran. Sado [Bearbeiten] Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Sado (abgeleitet vom Wort Sadismus) ist in der kommerziellen BDSM-Szene neben Meister oder Herr der einzige Begriff, der das männliche Gegenstück zu einer Domina bezeichnet. "Dominus" ist eher ein von den Massenmedien geschaffener Begriff. Die meisten Sados haben sich auf homosexuelle Freier spezialisiert; im Gegensatz zu den Geschäftspraktiken von Dominas ist Geschlechtsverkehr zwischen Sados und ihren Kunden verbreitet. In Deutschland ist die Anzahl spezialisierter Sados wesentlich geringer als die von Dominas.Heutige Domina-Studios weisen in der Regel eine auf die Kunden ausgerichtete Inneneinrichtung auf, in der diese ihre Fantasien umsetzen können, und sind entweder eigenständige Einrichtungen oder an Bordelle angeschlossen. Teilweise sind in den Studios auch professionelle submissive und/oder masochistische Frauen für Rollenspiele zu dritt oder für dominant-sadistische Männer buchbar; sie werden häufig als Sklavia bezeichnet. Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Neben sogenannten Dungeons, kerkerartigen Räumlichkeiten mit Streckbänken, Käfigen, Flaschenzügen, Slings und Andreaskreuzen sind auch Räume für Kliniksex weit verbreitet. In diesen Räumlichkeiten finden unter anderem medizinisch orientierte Rollenspiele statt, in denen beispielsweise Dilatatoren, Kanülen, Gynäkologiestühle und Klistiere verwendet werden. Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Zusätzlich zu diesen oft sehr aufwendig gestalteten Räumlichkeiten stehen überwiegend sadomasochistische Accessoires und Sexspielzeuge zur Verfügung. Neben Peitschen, Peniskäfigen, Gerten, Klammern und Dildos finden sich Kleidungsstücke für Rollenspiele wie Uniformen, Masken, Latex- sowie Lederkleidung und Utensilien zur Feminisierung.Den Griff einer Peitsche nennt man Peitschenstiel, Stock oder Knauf. Der Strick oder Riemen wird Peitschenschnur oder Schlag genannt. Der Faden am äußersten Ende der Schnur heißt Treibschnur, Schmitze, Schnäpper oder Knallschnur. Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Die Peitsche kann zur Berührung (Touchieren) mit Stock oder Schlag benutzt werden. Mit der Peitsche kann mit Stock oder Schlag geschlagen werden. Die Peitsche kann geworfen werden. Die Peitsche kann zum Erzeugen von Geräuschen wie Zischen oder Knallen verwendet werden. Eine Peitsche kann für optische Signale verwendet werden. Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Verschiedene Peitschentypen dienten lange Zeit als Folter- oder Bestrafungsinstrument (siehe Staupenschlag), daher rührt auch ihre Verwendung im BDSM-Bereich. Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Häufig dienen Peitschen als Kommunikationsmittel für die Dressur und Ausbildung von Tieren, beispielsweise Pferden und Zirkustieren. Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Die kunstfertige Handhabung von Peitschen wird auch als Sport betrieben, ist Bestandteil des Brauchtums und ein Teilbereich der Artistik. Peitschen dienen als Spielzeug, beispielsweise beim Peitschenkreisel. Kinematik des Peitschenschlages [Bearbeiten] Schematische Darstellung des Peischenschlags Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Das Ende einer Peitsche kann, bei korrektem Schlag, auf Überschallgeschwindigkeit beschleunigt werden, was den „Peitschenknall“ hervorruft. Der Knall resultiert aus der Bildung einer Schlaufe, welche sich mit steigender Geschwindigkeit auf das Peitschenende zubewegt und dabei, beim Öffnen am Ende der Schnur, die Schallgeschwindigkeit überschreitet. Die Schnur hat hier im Scheitelpunkt der Schlaufe etwa doppelte Schallgeschwindigkeit erreicht und erreicht eine Endbeschleunigung in der Größenordnung der 50.000 fachen Erdbeschleunigung.[1] Die theoretische Begründung für dieses Phänomen gelang dem deutsch-ungarischen Physiker István Szabó, der in seinen Vorlesungen über die Technische Mechanik zunächst eine solche Peitsche knallen ließ und anschließend die zur Erklärung notwendigen Gleichungen an die Tafel schrieb. Physikalische Zusammenhänge [Bearbeiten] Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Am unteren Punkt der Bewegungskurve wird die Schlagbewegung plötzlich gestoppt. Die Peitschenschnur vom Griffende bis zum Umlenkungspunkt der Schlaufe S, ist gestreckt und weitgehend in Ruhe. Die Peitschenschnur strebt wegen der Fliehkräfte zur vollständigen Streckung. Aus diesem Grund bewegt sich die Schlaufe S axial vom Griff fort und die Restschnur L, oberhalb der Schlaufe S, wird immer kleiner. Die Masse m dieser Restschnur ist proportional zu ihrer Länge L, daher geht auch die Masse der Restschnur gegen Null. Da die kinetische Energie E = 1/2·m·v² = konstant ist, strebt - wegen des Energieerhaltungssatzes - die Geschwindigkeit v gegen unendlich. In der Praxis ist die Maximalgeschwindigkeit der Schlaufe S bzw. des Schnurendes durch innere und äußere Reibungsverluste begrenzt.[2] Peitschentypen [Bearbeiten] Kinder mit Peitschenkreiseln Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Schlaggerät und Schlagwaffe Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Geißel im eigentlichen Sinne: aus einem Stiel mit mehreren Riemen oder Schnüren, die zur Züchtigung diente. Die Geißel hat an den Enden Knoten oder Gewichte aus Metall, die meist mit Widerhaken versehen sind, so dass sie die Haut des Gegeißelten stark verletzen (siehe Flagellanten) Als Neunschwänzige Katze bezeichnet man eine Riemenpeitsche mit neun geflochtenen Tauenden. Sie diente zum Beispiel zur Züchtigung in der Seefahrt. Noch heute wird sie als Symbol und Schlaginstrument im Bereich BDSM verwendet. Die Klopfpeitsche oder Riemenpeitsche wurde im deutschsprachigen Raum bis in die 1970er Jahre hinein zur Züchtigung von Kindern und Jugendlichen genutzt, die mehrriemige Peitsche galt als besonders schmerzhaft. In Frankreich ist sie als Martinet bekannt. Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Arbeitsgeräte Bullenpeitsche: Eine einschwänzige Peitsche (Singletail). Es wird im Englischen genauer unterschieden zwischen der Bullwhip mit starrem Griff und der Snakewhip mit biegsamem Griff. Snakewhips können aufgerollt und damit leichter verstaut werden. Sie zählen zum Handwerkszeug von Cowboys. australische Stockpeitsche Tretsche Wengerter-Peitsche: Arbeitsgerät von WeinberghüternEine Peitsche, auch Knute oder Geißel, ist je nach Ausprägung ein Schlaggerät, eine Schlagwaffe oder ein Kommunikationsmittel, das aus einem schmalen Lederriemen oder Strick an einem mehr oder weniger langen Stiel besteht.Es wird unterschieden zwischen: Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln zwei Paddelblätter: Doppelpaddel beim Kajak ein Paddelblatt: Stechpaddel beim Kanadier, Drachenboot, Auslegerkanu, Schlauchboot einschließlich Rafting; auch Behelfsantrieb von Segelbooten bei Windstille Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Das Paddel wird bei Kanus und vielen Schlauchbooten als einziges oder hauptsächliches Mittel zum Antrieb verwendet. Insbesondere Stechpaddel werden auch von vielen verschiedenen anderen Booten verwendet, dort als Hilfs- oder Notantrieb. Zum Beispiel bei Segelbooten werden Paddel, hier Pagaie oder Petschel genannt, zum Manövrieren im Hafen oder bei Flaute verwendet. Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Das Paddel wird mit dem Blatt vorne ins Wasser eingesetzt, und dann (entgegen der weit verbreiteten Vorstellung nicht durch das Wasser durchgezogen, sondern) das Boot am Paddelblatt vorbeigezogen. Am Ende der Bewegung wird das Paddelblatt wieder aus dem Wasser herausgezogen (siehe auch Paddelschlag). Teilweise wird mit dem Paddel ein Boot auch nur gesteuert (Drachenboot, große Kanadier und manche Auslegerkanus). Aufbau [Bearbeiten] Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Ein Paddel bestehen aus: Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Paddelknauf (nur Stechpaddel) Paddelschaft Schaftwurzel Paddelblatt Blattschulter Blattkante Paddelknauf [Bearbeiten] T-Knauf Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Der Paddelknauf ist das obere Schaftende an Stechpaddel. Zwei Ausführungen sind gängig: Der Palmknauf, wie er vorwiegend bei Holzpaddel verwendet wird, und der T-Knauf (auch „Spatengriff“ genannt). Der Knauf dient der Kontrolle der Paddelblatt-Anstellung. Doppelpaddel besitzen keinen Knauf. Ein teilbares Doppelpaddel kann jedoch durch zwei Schaftstücke mit Knauf zu zwei Stechpaddel umfunktioniert werden. Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Stechpaddel, die als Motorboot- und Yachtzubehör angeboten werden, verfügen teilweise über einen zum Fanghaken ausgeformten Knauf. Paddelschaft [Bearbeiten] Der Paddelschaft verbindet bei einem Doppelpaddel die zwei Paddelblätter miteinander. Bei einem Stechpaddel ist auf einer Seite das Paddelblatt und auf der anderen Seite ein Griff am Paddelschaft befestigt. Die meisten Paddelschäfte sind gerade und rund. Es gibt jedoch auch Spezialschäfte, die einen geknickten Schaft oder ein ovales Rohr besitzen. Das im Griffbereich ovale Rohr erleichtert die Paddelführung, speziell im Wildwasser. Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Insbesondere für Kinder, aber auch für Paddler mit kleineren Händen ist der richtige Schaftdurchmesser wichtig. Die Schaftlänge ist das wichtige Kriterium für die richtige Paddelgröße, und soll passend zur Körpergröße und Armlänge gewählt werden. Allerdings wird von vielen Herstellern nach wie vor die Gesamtlänge des Paddels angegeben, inklusive der Blattlänge die je nach Verwendung (Wander- bzw. Wildwasserpaddel) sehr unterschiedlich sein kann. Schaftwurzel [Bearbeiten] Korsett & Korsage / Corsage Fetish Gotik Gothic das Lack und Leder mit Lokal den Vibrator den erotic shop die dunkle mode mit peitsche und Gerte und dan Fesseln Die Schaftwurzel, teilweise auch Blattwurzel genannt, ist der Übergang vom Schaft in das Blatt. Wichtig sind hier harmonische Querschnittsänderungen, damit die Kräfte beim Paddelschlag gut zwischen Schaft und Blatt weitergegeben werden können und keine Spannungsspitzen entstehen. An der Ausgestaltung der Schaftwurzel läßt sich die Produktqualität eines Paddels abschätzen. Bei Paddel aus dem Niedrigpreissegment reicht die Blattwurzel nur wenige Zentimeter in das Blatt hinein. Der Übergang vom Schaftquerschnitt zum Blatt ist dabei vergleichsweise rapide. Hochwertigere Paddel besitzen eine Blattwurzel, die mit einer gleichmäßigen Querschnittsangleichung bis zur halben Blattlänge oder noch weiter reicht, bei verschiedenen Ausführungen bis zur Blattkante. Bei Stechpaddel aus Holz ist die Schaftwurzel oft nicht mehr als eine Verdickung des Paddelblatts. asymmetrische Kunststoff-Kajakpaddel symmetrisches Kajakpaddel Paddelblatt [Bearbeiten] Das Paddelblatt ist beim Doppelpaddel das äußere Ende des Paddels, beim Stechpaddel das untere Ende, und über die Schaftwurzel am Paddelschaft befestigt. Die Ausführung des Paddelblatts kann sehr unterschiedlich sein und wird stark vom vorgesehenen Einsatzzweck und -bereich beeinflusst. Für den Einsatz im Wildwasser z. B. sind die Paddelblätter eher kurz und breit, für große offene Gewässer eher schmal und lang. Paddelblätter können symmetrisch oder asymmetrisch sein, wobei der Begriff ‚symmetrisch‘ für Kajaks und Kanadier unterschiedliche Bedeutung hat. So gelten gekehlte Stechpaddel als asymmetrisch, da es eine eindeutige Vorder- bzw. Rückseite gibt. Doppelpaddel gelten als asymmetrisch, wenn die Blattform beiderseits der Schaft-Längsachse unterschiedlich ist. Als Vorderseite des Paddelblatts wird die Seite bezeichnet, auf die während des Paddelschlags der Wasserdruck wirkt. Die Vorderseite zeigt somit beim Paddeln in der Regel nach hinten. Blattschulter [Bearbeiten] Der obere bzw. innere Abschluss des Paddelblatts, beidseitig der Schaftwurzel, wird als Blattschulter bezeichnet. Bei Paddel, die mehr im Wildwasser eingesetzt werden, findet sich oft eine „stehende“ Schulter, um auch mit einem kurzen Blatt eine große Blattfläche zu erhalten. Paddel für offene Gewässer haben mehr eine „hängende“ Schulter mit einem sehr flachen Winkel zwischen Schulter und Schaft. Das traditionelle Eskimo-Paddel stellt mit seinem sehr langen und schmalen Blatt mit stark hängender Schulter die Extremform dar. Paddel mit hängender Schulter können deutlich näher an der Bordwand geführt werden. Blattkante [Bearbeiten] Der äußere bzw. untere Abschluss des Paddelblatts ist die Blattkante. Sie wird durch Grundberührung (unbeabsichtigt bei Wildwasser- oder Flachwasserpaddeln; absichtlich beim Staken) mechanisch stark beansprucht. Daher ist die Blattkante oft verstärkt. Der Kantenschutz ist teilweise als Metallschiene (aufgestecktes U-Profil oder eingearbeitete Metallleiste) ausgeführt, teilweise als Kunststoffkante aus schlagzähem Material. Edle Holzpaddel verfügen teilweise über eine eingearbeitete Hartholzleiste. Bei Kunststoffblättern erübrigt sich je nach verwendetem Werkstoff ein Kantenschutz aus einem speziellen Material. Der Kantenschutz kann dann als eine spezielle Formgebung (z. B. Aufdickung) ausgeführt sein. Eine beschädigte Blattkante kann zu merklichen Effizienzeinbußen beim Paddelschlag führen. Materialien [Bearbeiten] selten: Holzpaddel im Wildwasser Das traditionelle Material für Paddel ist Holz. Selbst in arktischen Gebieten ohne eigenen Waldbestand wurden Paddel aus Holz – hier meist aus Treibholz – hergestellt. Heutzutage werden für Paddel (insbesondere für Doppelpaddel) jedoch überwiegend Kunststoffe (z. B. GFK, Polyester, Kevlar, PU-Schaum, RIM, Polystyrol, Kohlefaser oder Nylon) verwendet, da diese robuster – was insbesondere im Wildwasser wichtig ist – und z. T. auch leichter sind. Für Schäfte wird gelegentlich auch Aluminiumrohr verwendet. Bei Stechpaddeln ist Holz als Werkstoff aber immer noch sehr verbreitet. Literatur [Bearbeiten] Gary und Joanie McGuffin: Faszination Kanusport, Heel-Verlag GmbH Königswinter, ISBN 3-89365-849-1. Siehe auch [Bearbeiten] Knickschaftpaddel Handpaddel Der elektromechanische Vibrator der Neuzeit stellt eine Weiterentwicklung der Behandlungsmethoden der sogenannten weiblichen Hysterie dar, die in der Vorstellung des 19. Jahrhunderts und in den Anfängen des 20. Jahrhunderts als eine Erkrankung angesehen wurde, die von der Gebärmutter ausgeht und die Frauen zu einem seltsamen, „hysterischen“ Verhalten zwang. Die Behandlung bestand neben der Empfehlung unverheiratete Hysterikerinnen zu verheiraten, unter anderem darin, die Patientin zu einer Krise oder dem hysterischen Paroxsysmus, sprich dem Orgasmus, zu bringen und sie dadurch zu „beruhigen“. Anfangs wurde den Patientinnen von den behandelnden Ärzten mit manuellen Massagen des Genitalbereichs zur Beruhigung verholfen, später entwickelten sich verschiedene mechanische Möglichkeiten die Behandlung unter ärztlicher Aufsicht durchführen zu lassen.[1] Neben der bis dahin ebenfalls üblichen Wasserstrahlbehandlung, der sogenannten Hydrotherapie, die auch John Harvey Kellogg anwandte, entwickelte der Arzt George Taylor im Jahre 1869 in den Vereinigten Staaten schließlich ein dampfbetriebenes Gerät, den „Manipulator“, dass den gewünschten Effekt hatte und die manuelle Stimulation und die nur in wenigen Badeorten anwendbare Hydrotherapie ablöste. Aufgrund der schwierigen Anwendung und der schlichten Größe konnte der „Manipulator“ jedoch nur von Ärzten und in Praxen angewandt werden. Wenige Jahre später erfand und patentierte Mortimor Granville 1883 einen elektromechanischen Vibrator, den „Percuteur“, der eigentlich für die Massage von Männern entwickelt worden war, aber aufgrund seiner verhältnismäßig geringen Abmessungen und der einfachen Bedienung für die Behandlung der weiblichen Patientinnen eingesetzt wurde. Werbeanzeige für Vibratoren von 1910 Um die Jahrhundertwende gab es schließlich etliche verschiedene Vibratoren, sowohl für die medizinische Anwendung, als auch für die Anwendung zu Hause. Auf der Exposition Universelle et Internationale 1900 in Paris wurden über ein Dutzend Modelle vorgestellt, beispielsweise Standgeräte mit Rollen, einige baumelten von der Decke und sehr teure Modelle, die an die Steckdose angeschlossen werden konnten.[2] Getarnt als medizinisches oder hauswirtschaftliches Gerät wurde der Vibrator bis in die 1920er in Magazinen für Hausfrauen und Zeitschriften beworben, er sollte Verspannungen lösen, der Hysterie vorbeugen und die Jugend und Schönheit der Ehefrau erhalten. Die Werbung blieb lange Zeit verschleiernd, angeboten wurden Vibratoren bis weit in das 20. Jahrhundert hinein als Geräte zur Hautpflege, Hygiene oder zur Regulierung der Menses.[3] Mit den gesellschaftlichen Veränderungen der sexuellen Revolution und der Emanzipation wurde der Umgang mit den Sexspielzeugen generell und der weiblichen Lust freier und der Vibrator wurde in neuen Farben und Formen, gezielt auch für die Ansprüche von Frauen auf den Markt gebracht[4], sowie Vibratoren für spezielle Anwendungsbereiche, beispielsweise unter Wasser oder an speziellen Körperstellen wie dem G-Punkt angewandt werden können. Nach Umfragen besaß 2006 jede dritte Österreicherin, jede fünfte Deutsche sowie fast jede zweite Taiwanerin und Amerikanerin einen Vibrator.[5] Vibratoren zur sexuellen Stimulation [Bearbeiten] Vibrator-Ei Allgemein wird als Vibrator ein meist batteriebetriebenes Sexspielzeug aus Kunststoff oder Silikon bezeichnet, das häufig wie auch Dildos einem erigierten Penis ähnlich sieht und zur sexuellen Stimulierung bei der Masturbation oder beim partnerschaftlichen Liebesspiel eingesetzt werden kann. Vibratoren werden überwiegend für die klitorale Stimulation verwendet, können aber auch in die Vagina eingeführt werden, bei Männern oder Frauen anal verwendet werden oder andere individuell als erogen empfundene Körperstellen, wie die Brustwarzen oder den Hoden stimulieren. Die durch einen Motor elektrisch erzeugte Vibration, deren Geschwindigkeit und Stärke sich bei den meisten Modellen variieren lässt, kann eine sexuelle Erregung bis zum Orgasmus bewirken. Im Handel gibt es unzählige Vibratoren in allen Formen, Farben und Größen. Die Auswahl reicht vom schlichten Massagestab bis zum raffinierten, chipgesteuerten Gerät, das für variable Vibrationen programmierbar ist. Heute gibt es auch sogenannte Vibrationstransmitter, sehr kleine Vibratoren, die die Finger des Trägers in Vibrationen versetzen (Vibrationstransmitter werden meist mit dem Begriff Tantra-Beam bezeichnet), sowie Vibratoren, die in Butt Plugs und andere Sexspielzeuge eingebaut sind. Beim Butt Plug kann die Vibration auch die Entspannung des Schließmuskels fördern. Insbesondere Vibratoren, die von Frauen für Frauen entwickelt werden, haben oft eine weiche Oberfläche, sind in fröhlichen Farben gehalten und entsprechen in ihrer Form nicht mehr dem herkömmlichen Stabmodell, sondern lassen sich beispielsweise auf den Venushügel auflegen oder sind optisch kaum als Vibratoren erkennbar und haben ein außergewöhnliches Design (Beispiele hierfür sind einige Vibratoren der Firma Good Vibrations oder der Funfactory, deren Vibrator Delight mit dem red dot design award 2008 ausgezeichnet wurde). Geeignete und im technischen Sinne ungefährliche Vibratoren erhalten wie alle anderen elektrotechnischen Geräte auch ein TÜV-Siegel.[6] Problematische Materialien und Sexualhygiene [Bearbeiten] Das Kölner ECO-Umweltinstitut untersuchte im Auftrag der Zeitschrift Stern[7] verschiedene Dildos aus Kunststoff. Danach enthielten die Dildos erhebliche Konzentrationen des Weichmachers Phthalat und Lösungsmittel wie etwa Toluol. Schleimhäute nehmen diese flüchtigen Substanzen besonders gut auf, so dass gesundheitliche Schäden drohen.[8] Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt die Zeitschrift Ökotest in der Ausgabe 11/2006.[9] 11 von 22 getesteten Vibratoren, von der Konstruktion Dildos mit Vibrationsmotor, wurden wegen phenolischen und zinnorganischen Verbindungen (z. B. Bisphenol A und Tributylzinn) negativ bewertet. Glatte Materialien wie Glas (auch Acrylglas), Aluminium, Edelstahl, echtes Silikon und natürliche Materialien wie Granit, Ahornholz und Naturlatex (Ausnahme hiervon ist die Latexallergie) sind bei Befolgung der Hygieneempfehlungen als unbedenklich einzustufen. Bei anderen Materialien ist entweder die Verträglichkeit noch nicht geprüft oder sie sind auf lange Sicht und bei häufiger Anwendung als bedenklich einzustufen. Daher wird die regelmäßige Reinigung des Vibrators vor und nach der Benutzung und die Verwendung zusammen mit einem Kondom empfohlen. Bei der Verwendung von Modellen aus Silikon sollte keine Gleitmittel auf Silikonbasis verwendet werden um ein Aufrauen der Oberfläche beziehungsweise weiterreichende Zerstörungen zu verhindern. Grundsätzlich sollte bei der gemeinsamen und/oder gleichzeitigen analen und vaginalen Verwendung von Sexspielzeugen ein Kondom benutzt werden, um die Ansteckung über den Dildo oder Vibrator mit sexuell übertragbaren Krankheiten zu verhindern oder im Sinne der Sexualhygiene eine Keimverschleppung zu verhindern